Verantwortung für unser Klima
In öffentlichen Gebäuden liegt ein beträchtliches Potential zur Energieeinsparung. Als Berliner Unternehmen trägt die BIM eine besondere Verantwortung, den Energieverbrauch in den von ihr bewirtschafteten Landesimmobilien zu senken. Damit senkt sie nicht nur den CO2-Ausstoß, sondern spart auch nachhaltig Kosten für das Land Berlin.
Die BIM ergreift dafür zahlreiche Maßnahmen an den Gebäuden - von der Wärmedämmung über den Einbau von Isolierglasfenstern bis hin zu kleinen aber höchst effektiven Maßnahmen wie Wassersparperlatoren oder Energiesparlampen.
Klimaschutzvereinbarung mit dem Land Berlin
Die Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Katrin Lompscher, und BIM-Geschäftsführer Sven Lemiss haben im Januar 2009 eine Klimaschutzvereinbarung unterzeichnet.
Demzufolge wird die BIM die CO2-Emissionen in Gebäuden, die die Gesellschaft bewirtschaftet, bis 2015 um insgesamt 21 Prozent gegenüber 2007 senken. Sie unterstützt somit das Land Berlin beim Erreichen seiner Klimaschutzziele.
Im Rahmen der Vereinbarung hat sich die BIM zu einer Vielzahl von Maßnahmen verpflichtet. Dazu gehören:
- Entwicklung und Aufbau eines Energiemanagementsystems
- Entwicklung und Aufbau eines Umweltmanagementsystems aus dem sich der zukünftige Handlungsrahmen für den Bereich des Klima- und Umweltschutzes ableitet
- Erhöhung der Energieeffizienz durch verstärkten Ausbau der Energiesparpartnerschaften
- Einsatz erneuerbarer Energien, dazu u.a. Bereitstellung geeigneter Dächer für die Installation von Photovoltaik-Anlagen
Mit diesen Maßnahmen will die BIM die derzeit jährlichen Einsparungen von knapp 11.000 t CO2-Emissionen (das entspricht jährlich etwa 36.000 MWh an Strom- und Wärmeenergie) weiter ausbauen.